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  WIR TUN ETWAS !


 

Einführung                                                                                        

Die EKS Realschule plus Ransbach-Baumbach hat ihren Einzugsbereich in einer ländlichen Region, die vor allem durch Tonabbau und die Keramikindustrie geprägt ist.

Diese Merkmale haben in den letzten 30 Jahren zu einer verstärkten Zuwanderung von Arbeitskräften aus verschiedenen Ländern geführt. Der Bevölkerungsanteil der türkischen Mitbürgerinnen und Mitbürger ist nach wie vor der höchste, gefolgt von italienischen Zuwanderern.

Bei einer Einwohnerzahl von rund 8000 in der Stadt Ransbach-Baumbach leben hier Menschen aus 57 Nationen bzw. Kulturkreisen zusammen. 
Der Bevölkerungsanteil an Mitbürgern und Mitbürgerinnen mit Migrationshintergrund liegt bei ca. 20%.    

 

 

Bildergalerie "Wie alles begann..."

 
 
 
  Die Schülerzahl  unserer Schule hat sich in den letzten Jahren bei ca. 550 Schülerinnen und Schülern stabilisiert.

Nach der Orientierungsstufe (Klassen 5 und 6) schlagen unsere Schüler/Innen entweder den Weg zu einem Hauptschulabschluss (nach Klasse 9) oder zu einem Realschulabschluss (nach Klasse 10) ein. 

Bei einem Anteil von ca. 35 % Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund zeichnet sich jedoch immer wieder ab, dass dieser Anteil an Jugendlichen mit Migrationshintergrund weder in unserem 10. Schuljahr (Realschulabschluss) noch bei den Übergängen auf weiterführende Schulen vertreten ist.

Ebenso sind größere Komplikationen bei der Berufswahl festzustellen, wobei möglicherweise auch hier ein Zusammenhang zwischen häuslicher Unterstützung der Jugendlichen und durchschnittlich schlechterem Abschneiden in der schulischen Gesamtleistung bestehen könnte.

Für den Großteil der Jugendlichen mit Migrationshintergrund endet die Schule mit einem eher schlechten Hauptschulabschluss, häufig gefolgt von „Übergangsmaßnahmen“  wegen fehlendem Ausbildungsplatz und möglicherweise wiederum gefolgt von einer nicht zu Ende gebrachten Berufsausbildung. Diesen Teufelskreis gilt es zu durchbrechen, d.h. die Bildungschancen der benachteiligten Schülerinnen und Schüler müssen künftig erhöht werden, wenn wir vermeiden wollen, Schüler mit Migrationshintergrund in die Arbeitslosigkeit, in die Aussichtslosigkeit oder gar in ein kriminelles Umfeld zu entlassen.

Besonders bei Mädchen mit Migrationshintergrund, insbesondere bei türkischen Mädchen, ist zu beobachten, dass hier die Eltern  mitunter bremsend und zögernd reagieren, wenn ihre Töchter eine Berufswahl treffen wollen. Paten und Patinnen könnten hier mit Fingerspitzengefühl für eine Gleichstellung in unserer Gesellschaft sorgen, indem sie Mädchen über die zusätzliche Hürde „Elternhaus“ hinweg helfen würden

 
 
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