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F
ranz Benz
Tel: 02623 – 3084

Fax: 02623 – 3544

E-Mail: 

berufswahlpaten@
gmx.de

 
 
 
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Patenschaften sind eine wertvolle Hilfe!


 

Eine Möglichkeit,  benachteiligten Schülerinnen und Schüler bei der Suche nach Ausbildungsplätzen
zu helfen und so  den Teufelskreis der Hoffnungslosigkeit zu durchbrechen,  könnten sog.
Patenschaften sein. > mehr

 

Mögliche Betätigungsfelder für Paten/Patinnen:

Unterstützung

> im schulischen Bereich

> in einer Praktikumsphase

> während der Bewerbungsphase

> während der Ausbilungsphase

> während der Stellensuche

> in besonderen Lebenslagen


 

Unterstützung im schulischen Bereich

Viele Schüler und Schülerinnen benötigen im Hausaufgaben- und Übungsbereich immer wieder Hilfe.  Paten/ Patinnen könnten an Nachmittagen in der Schule Lernen und Üben unterstützen bzw. durch ihre Anwesenheit dies überhaupt ermöglichen. Schüler, deren Eltern die deutsche Sprache nicht als Muttersprache sprechen, sind überfordert hier helfend einzugreifen und erfahren häufig zu spät, wie ungünstig sich die Schullaufbahn ihres Kindes entwickelt hat. 

Paten/ Patinnen können

  • bei Hausaufgaben helfen

  • Kontakt zur Schule halten

  • Kontakte zwischen Schule und Elternhaus herstellen und pflegen

  • Motivation verstärken

  • Schulprobleme besprechen

  • bei Elternabenden und Elternsprechtagen anwesend sein

  • das Konzept der „Schulstation“ (Sprechstunden für Schüler/innen) unterstützen

  • ggf. die Lern- und Übungsstunden (Lernkompetenzstunden) mit gestalten                                 

 

 

Durchführung der Patenschaftszeit
 

  • Die Schule klärt in einem Gespräch mit dem/ der Jugendlichen, ob er/ sie Interesse an einem Paten/ einer Patin hat

  • die Eltern werden ggf. zu einem Gespräch eingeladen

  • ein persönliches Treffen wird vereinbart und durchgeführt (Schule)

  • in einem Gespräch werden Erwartung von beiden Seiten besprochen und „vertraglich“ festgehalten

  • Schüler/in und Pate/Patin vereinbaren weiteres Vorgehen (die Schule soll informiert werden)

  • die Patenschaft beginnt und wird günstigstenfalls durch eine Vermittlung oder andere positive Lösung beendet

 

 

Begleitung der Patinnen/ Paten
 

  • Die Schule und eine Betreuungsinstitution (Berater von „jobaktiv“ o.ä.) begleiten die Paten/ Patinnen

  • abendliche Feedbackrunden alle 6 – 8 Wochen für ca. 2 – 3 Stunden

Möglichkeit der Gruppensupervision für aktive Paten.

 

 

Finanzierung und Verantwortung
 

  • solange kein außerschulischer Träger gefunden wird, ist die Erich Kästner Regionalschule der Träger des Programms und verantwortlich für die Durchführung

  • die vorläufige Finanzierung für die kommenden 2 Jahre soll sicher gestellt werden über Zuwendungen aus

    • Mitteln der Landesbeauftragten für Ausländer (Mainz)

    • privaten Spenden (Volksbank, Einnahmen aus Veranstaltungen)

    • Mitteln des Fördervereins der Schule

    • Mitteln des Caritasverbandes Westerwald             4mehr

 

 

Was ist das Besondere an diesem Projekt?

  • Es ist das erste Projekt dieser Art im Westerwaldkreis.

  • Es ist ein wichtiger Baustein innerhalb unseres Schulkonzepts.

  • Es ist notwendig, um Chancen-Ungleichheit zu nivellieren.

  • Es stößt schon bei der Planung bei verschiedenen Institutionen auf offene Ohren.

  • Es könnte zur besseren Verständigung zwischen den Kulturen beitragen.

  • Es ist ein konkretes Beispiel für Integration (wer Arbeit hat, ist integriert).

  • Es ist ein Zeichen, das Mut machen soll.

  • Es ist mehr als Worte... es sind reale Taten, die etwas verändern sollen.

  • Es entspricht unserem Schulmotto: Wege entstehen beim Gehen.

    • Mit einem Berufswahlprogramm möchten wir neue Wege einschlagen und eine Verbindung zwischen Schulbildung und Berufsbildung herstellen.                                   

 
 
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